Sozial Atlatus e.V.

Krefeld – "Hilfe gegen Sozialbetrug"
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Artikel der Kategorie ‘eigentümlich frei’

Weihnachtslied, chemisch gereinigt.

Dezember 25, 2011 Von: H. Tedden Kategorie: eigentümlich frei Noch keine Kommentare →

Erich Kästner, 1927
Nach der Melodie Morgen, Kinder, wird’s was geben!

Morgen, Kinder, wird’s nichts geben!
Nur wer hat, kriegt noch geschenkt.
Mutter schenkte euch das Leben.
Das genügt, wenn man’s bedenkt.
Einmal kommt auch eure Zeit.
Morgen ist’s noch nicht soweit.

Doch ihr dürft nicht traurig werden.
Reiche haben Armut gern.
Gänsebraten macht Beschwerden.
Puppen sind nicht mehr modern.
Morgen kommt der Weihnachtsmann.
Allerdings nur nebenan.

Lauft ein bisschen durch die Straßen!
Dort gibt’s Weihnachtsfest genug.
Christentum, vom Turm geblasen,
macht die kleinsten Kinder klug.
Kopf gut schütteln vor Gebrauch!
Ohne Christbaum geht es auch.

Tannengrün mit Osrambirnen –
lernt drauf pfeifen! Werdet stolz!
Reißt die Bretter von den Stirnen,
denn im Ofen fehlt’s an Holz!
Stille Nacht und heil’ge Nacht –
weint, wenn’s geht, nicht! Sondern lacht!

Morgen, Kinder, wird’s nichts geben!
Wer nichts kriegt, der kriegt Geduld!
Morgen, Kinder, lernt fürs Leben!
Gott ist nicht allein dran schuld.
Gottes Güte reicht so weit …
Ach, du liebe Weihnachtszeit!

Für das Sozialbündnis Krefeld
mit freundlichen Grüßen
Ulrich Knur
Tel. 02151/300014
www.sozialbuendnis-krefeld.de

Unfähigkeit, Unwissenheit oder gezielte Willkür ?

September 27, 2010 Von: H. Tedden Kategorie: eigentümlich frei Noch keine Kommentare →

Frau A. (Team 423) schreibt am 22.09.10 zum 1. mal an einen jungen Mann, der einen Antrag auf Wohngeld stellen sollte.
Sie schreibt “er hätte einen Antrag auf Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalt gestellt und das Sie ohne vollständige Unterlagen nicht entscheiden könnten, ob ein Anspruch auf Leistungen besteht.”

Das ist erst mal falsch, er hat keinen Antrag gestellt, da er Leitungen bekommt. Er arbeitet in Vollzeit, muss aber noch ergänzende Leistungen in Anspruch nehmen.

Weiter schreiben Sie,
Bereits mehrfach hatte ich Sie zur Antragstellung auf Wohngeld aufgefordert. Letztmalig mit Schreiben vom 02.09.2010.“  und teilt ihm jetzt mit, dass sie die Leistungen einstellt.

Frau A.  gibt die Schreiben, eines Kollegen, als Ihre eigenen aus. ( seltsam !! )

Des weiteren schreiben Sie;

Bitte reichen Sie diese Unterlagen bei der im Briefkopf genannten Stelle bis .?. ein. (ja, bis wann denn?)

Bitte beachten Sie:

Haben Sie bis zum genannten Termin nicht reagiert ……………. können die Geldleistungen ganz versagt werden

Frau A. benennt keinen Termin, verlangt aber das dieser Termin unbedingt eingehalten werden muss, weil sonst die Leistungen eingestellt werden können.

Erst werden die Leistungen eingestellt, dann wiederum können diese eingestellt werden.

Wie sollen Betroffene bei solchen Briefen noch wissen, was die Sachbearbeiter wollen?

Kann man in so einem Fall bei den SB´s nicht auch sagen “Denn Sie wissen nicht was Sie tun!”

ARGE Krefeld, geht´s noch?

April 01, 2010 Von: H. Tedden Kategorie: eigentümlich frei 3 Kommentare →

Mein Vermieter teilte mir mit, dass sich die Nebenkosten um 25 €/Monat erhöhen, da wir einen Hausmeister haben.
Wohl gemerkt, diese 25 € sind für einen Hausmeister!!!!!!!!!

Am 30.03.10 gabe ich einen Antrag, zur Kostenübernahme der Betriebskostenanpassung, bei der ARGE Krefeld ab.
Mit Schreiben vom gleichen Tag erhielt ich am 31.03.10 ein Schreiben von Frau B. (Team 414) in dem sie mir mitteilte,

Zitat:
über ihren Antrag kann leider noch nicht entschieden werden. Ihr Vermieter passt in seinem Schreiben …… die Vorauszahlung für die Betriebskosten an. Dabei unterscheidet er jedoch nicht nach Vorauszahlung für Heiz- und Nebenkosten. Um darüber entscheiden zu können, benötige ich jedoch die Angaben getrennt nach Heiz- und Nebenkosten.
Zitatende:

Bei meinem Telefonat mit Frau B. machte ich sie darauf aufmerksam das es sich um Hausmeisterkosten handelt, die nicht in Heiz- und Nebenkosten gespittet werden können.

Die Antwort von Frau B. war, “Oh, da haben sie Recht, ich habe das Schreiben wohl nicht richtig gelesen. Das hat sich dann natürlich erledigt, ich kann ja ihren Antrag doch bearbeiten“.

Woran denk Frau B. beim lesen von Anträgen? :-)
Was macht Frau B. wenn ein Antrag mal etwas komplizierter ist?

Soviel zur Sachkompetenz einiger AGRE-Mitarbeiter. Gott sei dank sind aber nicht alle so.   *lach*

Verstoss gegen das Sozialgeheimnis

März 11, 2010 Von: H. Tedden Kategorie: eigentümlich frei Noch keine Kommentare →

An den Datenschutzbeauftragten NRW

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich war am ( 14.07.09, 09:30 Uhr) als Beistand, mit einer jungen Obdachlosen (19 Jahre), auf der

ARGE Krefeld (Aussenstelle für Wohnungslose)
Lutherstr. 18
Krefeld.

Als wir das Büro betraten, sah ich das ein Mitarbeiter der Firma Kötter Security in dem Büro saß.
Er war bei allen Personen, die vor uns ein Beratungsgespräch hatten, im Büro anwesend.
Das stellt eindeutig einen Rechtsbruch gegen das Sozialgeheimniss (§ 35 SGB I) da.

Ich habe darum gebeten das der Mitarbeiter das Büro verlässt und auf das Sozialgeheimniss hingewiesen.
Der Mitarbeiter der Firma Kötter sagte uns, dass er das Büro nicht verlassen würde und wurde bei dieser Aussage auch von der Mitarbeiterin der ARGE, Frau H., unterstützt.
Frau H. argumentierte damit, es ginge um ihr Leib und Leben und aus diesem Grund würde Herr Sch.  das Büro nicht verlassen.

Mein Hinweis darauf, das ich den Landesdatenschutzbeauftragten, sowie die Geschäftsleitung der ARGE Krefeld, darüber informieren würde blieb wirkungslos.
Die Antwort von Frau H. war nur, Herr Sch. bleibt hier im Büro.

Ähnliche Vorfälle habe ich auch schon bei der Abteilung “U 25″, der ARGE Krefeld in der Virchowstr. erlebt, was ich ihnen allerdings auch schon gemeldet habe.

Ich bitte sie, diese Angelegenheit dahingehend zu bearbeiten das solche Rechtsbrüche aufhören.

Bitte informieren sie mich schriftlich über den Verlauf.

Mit freundlichem Gruss

Helmut Tedden

Hartz IV Sanktionsdebatte

März 02, 2010 Von: H. Tedden Kategorie: eigentümlich frei 2 Kommentare →

Warum Argen Firmen, die Dumpinglöhne bezahlen, nicht zur Kasse bitten.
Report Mainz:
Sendung vom Montag, 1.3.2010 | 21.45 Uhr | Das Erste

Wir haben eine alleinerziehende Mutter getroffen, die in einer Kantine ihren Harzt IV-Bezug etwas aufbessert. Den Kantinenwirt freuts, da er für den Lohn nicht mehr so tief in die Tasche greifen muss. Doch ist das rechtens? Sie werden staunen.

[mehr zur Sendung]
 
 
 

Willkür eines Sachbearbeiters der ARGE?

Februar 10, 2010 Von: H. Tedden Kategorie: eigentümlich frei 3 Kommentare →

Herr S. besucht am Montag, den 01.02.2010 seinen Sachbearbeiter Herr K. von der ARGE Krefeld (Philadelphiastr.), und bittet um ein Darlehn da der Elektroherd irreparabel defekt ist und seine Frau nicht mehr für die Familie kochen kann, sie haben 2 Kinder.

Das wurde von Herr K. sofort mit der Begründung abgelehnt,
diese Gegenstände sind aus der Regelleistung zu bestreiten, von uns gibt es kein Geld”

Auch die Bitte auf einen Voschuss, zum Kauf eines Elektroherd, wurde von Ihm abgewiesen, obwohl Herr S. Ihn darauf hingewiesen hat, dass es seiner Frau nicht mehr möglich ist für die Familie ein warmes Essen zu zubereiten. Das hat Herrn K. schlichtweg nicht interessiert. (weiterlesen…)

Das Machtgehabe eines Sachbearbeiters der ARGE.

Januar 25, 2010 Von: H. Tedden Kategorie: Allgemein, eigentümlich frei 3 Kommentare →

Donnerstag, der 21.01.10., die junge Mutter einer 10 Monate alten Tochter betritt mit einem Beistand das Büro ihres Sachbearbeiters Herr M. in der 3. Etage der ARGE Krefeld.

Grund ihres Besuch bei der ARGE ist, die Waschmaschine ist irreparabel defekt und ihre Tochter hat ihren Vornamen in „kotzender-Durchfall“ geändert.

Ohne Waschmaschine ein ernstes Problem.

Sie hat einen Antrag, für ein Darlehn zum Kauf einer neuen Waschmaschine, geschrieben und gibt diesen ihrem Sachbearbeiter Herrn M.

Herrn M. legt den den Antrag vor sich auf den Schreibtisch und flegelt sich in seinen Schreibtischstuhl. Ohne einen weiteren Blick auf den Antrag zu werfen sagt er,
Das sage ich ihnen gleich, den Antrag lehne ich ab. Was glauben sie, wo sie hier sind, sie haben doch gerade erst ein Darlehn abgezahlt und wollen sofort wieder ein neues. Nein, wie gesagt, den Antrag lehne ich ab.(weiterlesen…)

Staatsschulden lassen Reiche reicher werden

Januar 10, 2010 Von: H. Tedden Kategorie: eigentümlich frei Noch keine Kommentare →

Deutschlands Schuldenstand steigt weiter und weiter. Schon allein der Bund wird sich angesichts der Wirtschaftskrise etwa 100 Milliarden Euro borgen müssen, insgesamt werden sich im Laufe des gerade begonnenen Jahres jüngsten Berechnungen nach neue Schulden in Höhe von 357 Milliarden Euro anhäufen – was den gesamten Schuldenberg des Staates auf gut eine Billion Euro anwachsen lässt. Neben den Schulden, deren negative Folgen zukünftig insbesondere Rentner und Arbeitslose zu spüren bekommen werden, zeigt sich jedoch noch eine zweite Seite der Medaille…

Den ganzen Artikel lesen sie hier

Die Arche Noah und die Verwaltung

Dezember 25, 2009 Von: H. Tedden Kategorie: eigentümlich frei 1 Kommentar →

Noah und die Verwaltung – Probleme mit der Bürokratie

Nach vielen Jahren sah Gott wieder einmal auf die Erde. Die Menschen waren verdorben und gewalttätig und er beschloss, sie zu vertilgen, genau so, wie er es vor langer, langer Zeit schon einmal getan hatte.
Er sprach zu Noah: “Noah, bau mir noch einmal eine Arche aus Zedernholz, so wie damals: 300 Ellen lang, 50 Ellen breit und 30 Ellen hoch. Ich will eine zweite Sintflut über die Erde bringen. Die Menschen haben nichts dazu gelernt. Du aber gehe mit deiner Frau, deinen Söhnen und deren Frauen in die Arche und nimm von allen Tieren zwei mit, je ein Männchen und ein Weibchen. In sechs Monaten werde ich den großen Regen schicken.”
Noah stöhnte auf; musste das denn schon wieder sein? Wieder 40 Tage Regen und 150 unbequeme Tage auf dem Wasser mit all den lästigen Tieren an Bord und ohne Fernsehen! Aber Noah war gehorsam und versprach, alles genau so zu tun, wie Gott ihm aufgetragen hatte. Nach sechs Monaten zogen dunkle Wolken auf und es begann zu regnen. Noah saß in seinem Vorgarten und weinte, denn da war keine Arche.

“Noah”, rief der Herr, “Noah, wo ist die Arche?” Noah blickte zum Himmel und sprach: “Herr, sei mir gnädig!” Gott fragte abermals: “Wo ist die Arche, Noah?? Da trocknete Noah seine Tränen und sprach: “Herr, was hast du mir angetan? Als Erstes beantragte ich beim Landkreis eine Baugenehmigung. Die dachten zuerst, ich wollte einen extravaganten Schafstall bauen. Die kamen mit der ausgefallenen Bauform nicht zurecht, denn an einen Schiffbau wollten sie nicht glauben.
Auch deine Maßangaben stifteten Verwirrung, weil niemand mehr weiß, wie lang eine Elle ist. Also musste mein Architekt einen neuen Plan entwerfen. Die Baugenehmigung wurde mir zunächst abgelehnt, weil eine Werft in einem Wohngebiet planungsrechtlich unzulässig sei. Nachdem ich dann endlich ein passendes Gewerbegrundstück gefunden hatte, gab es nur noch Probleme.

Im Moment geht es z.B. um die Frage, ob die Arche feuerhemmende Türen, eine Sprinkleranlage und einen Löschwassertank benötige. Auf einen Hinweis, ich hätte im Ernstfall rundherum genug Löschwasser, glaubten die Beamten, ich wollte mich über sie lustig machen. Als ich ihnen erklärte, das Wasser käme noch in großen Mengen, und zwar viel mehr als ich zum Löschen benötigte, brachte mir das den Besuch eines Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Er wollte von mir wissen, was ein Schiffbau auf dem Trockenen, fernab von jedem Gewässer, solle. Die Bezirksregierung teilte mir daraufhin telefonisch mit, ich könnte ja gern ein Schiff bauen, müsste aber selbst zusehen, wie es zum nächsten größeren Fluss käme. Mit dem Bau eines Sperrwerks könnte ich nicht rechnen, nachdem der Ministerpräsident zurückgetreten sei. Dann rief mich noch ein anderer Beamter dieser Behörde an, der mir erklärte, sie seien inzwischen ein kun­denorientiertes Dienstleistungsunternehmen und darum wolle er mich darauf hinweisen, dass ich bei der EU in Brüssel eine Werftbeihilfe beantragen könne; allerdings müsste der Antrag achtfach in den drei Amtssprachen eingereicht werden. Inzwischen ist beim Verwaltungsgericht ein vorläufiges Rechtsschutzverfahren meines Nachbarn anhängig, der einen Großhandel für Tierfutter betreibt. Der hält das Vorhaben für einen großen Werbegag – mein Schiffbau sei nur darauf angelegt, ihm Kunden abspenstig zu machen. Ich habe ihm schon zwei Mal erklärt, dass ich gar nichts verkaufen wolle. Er hört mir gar nicht zu und das Verwaltungsgericht hat offenbar auch viel Zeit.

Die Suche nach dem Zedernholz habe ich eingestellt. Libanesische Zedern dürfen nicht mehr eingeführt werden. Als ich deshalb hier im Wald Bauholz beschaffen wollte, wurde mir das Fällen von Bäumen unter Hinweis auf das Landeswaldgesetz verweigert. Dies schädige den Naturhaushalt und das Klima. Außerdem sollte ich erst eine Ersatzauf­forstung nachweisen. Mein Einwand, in Kürze werde es gar keine Natur mehr geben und das Pflanzen von Bäumen an anderer Stelle sei deshalb völlig sinnlos, brachte mir den zweiten Besuch des Arztes vom Landeskrankenhaus ein. Die angeheuerten Zimmerleute versprachen mir schließlich, für das notwendige Holz selbst zu sorgen. Sie wählten jedoch erst einmal einen Betriebsrat. Der wollte mit mir zunächst einen Tarifvertrag für den Holzschiffbau auf dem flachen Lande ohne Wasserkontakt aushandeln.

Weil wir uns aber nicht einig wurden, kam es zu einer Urabstimmung und zum Streik. Herr, weißt du eigentlich, was Handwerker heute verlangen? Wie soll ich denn das be­zahlen?

Weil die Zeit drängte, fing ich schon einmal an, Tiere einzusammeln. Am Anfang ging das noch ganz gut, vor allem die beiden Ameisen sind noch immer wohlauf. Aber seit ich zwei Tiger und zwei Schafe von der Notwendigkeit ihres gemeinsamen und friedlichen Aufenthaltes bei mir überzeugt hatte, meldete sich der örtliche Tierschutzverein und rügte die artwidrige Haltung. Und mein Nachbar klagt auch schon wieder, weil er auch die Eröffnung eines Zoos für geschäftsschädigend hält. Herr, ist dir eigentlich klar, dass ich auch nach der Europäischen Tierschutztransportverordnung eine Genehmigung brauche? Ich bin schon auf Seite 22 des Formulars und grüble im Moment dar-über, was ich als Transportziel angeben soll. Und wusstest du, dass z. B. Geweih tragende Tiere während der Brunftzeit überhaupt nicht transportiert werden dürfen? Und die Hirsche sind ständig (am Schnackeln, wie Fürstin Gloria sagen würde) in der Brunst und auch der gemeine Elch und Ochse denken an nichts anderes, besonders die südlicheren! Herr, wusstest du das? übrigens, wo hast du eigentlich die Callipepia caliconica – du weißt schon, die Schopfwachteln und den Lethamus Discolor versteckt? Den Schwalbensittich habe ich bisher auch nicht finden können. Dir ist natürlich auch bewusst, dass ich die 43 Vorschriften der Binnenmarkt-Tierschutzverordnung bei dem Transport der Kaninchen strikt beachten muss.

Meine Rechtsanwälte prüfen gerade, ob diese Vorschriften auch für Hasen gelten.

Übrigens: wenn du es einrichten könntest, die Arche als fremd geflaggtes Schiff zu de-klarieren, das sich nur im Bereich des deutschen Küstenmeeres aufhält, bekäme ich die Genehmigung viel einfacher. Du könntest dich doch auch einmal für mich bemühen. Ein Umweltschützer von Greenpeace erklärte mir, dass ich Gülle, Jauche, Exkremente und Stallmist nicht im Wasser entsorgen darf. Wie stellst du dir das eigentlich vor? Damals ging es doch auch! Vor zwei Wochen hat sich das Oberkommando der Marine bei mir gemeldet und von mir eine Karte der künftig überfluteten Gebiete erbeten. Ich habe ihnen einen blau angemalten Globus geschickt.

Und vor zehn Tagen erschien die Steuerfahndung; die haben den Verdacht, ich bereite meine Steuerflucht vor. Ich komme so nicht weiter, Herr, ich bin verzweifelt! Soll ich nicht doch lieber meinen Rechtsanwalt mit auf die Arche nehmen?” Noah fing wieder an zu weinen.

Da hörte der Regen auf, der Himmel klarte auf und die Sonne schien wieder. Und es zeigte sich ein wunderschöner Regenbogen. Noah blickte auf und lächelte. “Herr, du wirst die Erde doch nicht zerstören” – Da sprach der Herr: “Darum sorge ich mich nicht mehr, das schafft schon eure Verwaltung!”

Eine Weihnachtsgeschichte, modern: Kaspars Visionen

Dezember 25, 2009 Von: H. Tedden Kategorie: eigentümlich frei Noch keine Kommentare →

Eine Weihnachtsgeschichte, modern: Kaspars Visionen
von Ronald Gläser

Die etwas andere Story

Jesus Christus ist aus der Mode gekommen. Deswegen habe ich die Weihnachtsgeschichte ein bisschen umgeschrieben – getrieben von der Frage, was die Menschen im Altertum wohl über unsere Welt denken würden. Hier also die alternative Weihnachtsgeschichte…

Es begab sich zu der Zeit des Kaisers Augustus, dass Josef und Maria mit ihrem Neugeborenen in Bethlehem Halt machten. Sie fanden in einem Stall Zuflucht, wo sie die Nacht verbrachten. „Wir haben nicht mehr viel Wasser, und unsere Nahrung geht auch zu Ende“; klagt Maria leise, während sie ihren Jungen stillt.

lesen sie hier den ganzen Artikel